FUNKLOCH – Garry Disher

23. November 2023 ein.lesewesen 0

Werbung, ich bedanke mich beim Unionsverlag für das Rezensionsexemplar. Es war das erste Buch des australischen Autors, das ich gelesen habe. Der bereits 2016 im Original veröffentlichte „Funkloch“-Roman gehört in seine Inspector-Challis-Reihe, ich hatte aber nicht das Gefühl, dass mir [weiterlesen …]

Playback von Raymond Chandler

8. Oktober 2023 franzosenleser 0

»Playback« mag nicht an die Brillanz der vorherigen Marlowe-Romane herankommen, ist aber immer noch ein solider Krimi-Noir. Chandlers Fähigkeit, die dunkle Seite der amerikanischen Gesellschaft seiner Zeit darzustellen, ist nach wie vor beeindruckend. Seine Sprache ist scharf und prägnant, und obwohl Marlowe in diesem Buch nicht in Bestform ist, bleibt er eine faszinierende Figur.

TÊTE-A-TÊTE – Martin Walker

7. Juli 2023 ein.lesewesen 0

Werbung, ich bedanke mich beim Diogenes Verlag für das Rezensionsexemplar. Im 14. Fall ist Bruno, Chef de police, in einem Museum fasziniert von der Nachbildung eines Neandertalerschädels, dem die bekannte Bildhauerin Élisabeth Daynès ein Gesicht gegeben hat. Das bringt ihn [weiterlesen …]

STILLE SAINTE-VICTOIRE – Cay Rademacher

26. Mai 2023 ein.lesewesen 0

Werbung, ich bedanke mich bei DuMont Buchverlag für das kostenlose Rezensionsexemplar. Band 10 der Capitaine-Roger-Blanc-ReiheDa wo einst Paul Cézanne seinen Pinsel schwang, um die Sainte-Victoire in jedem erdenklichen Licht zu malen, wandelten ein paar Millionen Jahre zuvor die Dinosaurier. Und [weiterlesen …]

DUNKLES ARLES – Cay Rademacher

19. April 2023 ein.lesewesen 0

Unbezahlte Werbung. Wohl das persönlichste Buch um den Ermittler aus der Provence, der diesmal selbst im Fokus der Ermittlung seines Kollegen Lizarey steht.Ich mag die Reihe wirklich sehr, weil Rademacher mir zum einen seine Wahlheimat bildlich schmackhaft macht und mit [weiterlesen …]

ALLMEN UND DIE LIBELLEN – Martin Suter

30. März 2023 ein.lesewesen 0

Johann Friedrich von Allmen (“Die Betonung liegt auf dem ‘A’!”) nennt sich selbst einen »Lebenschwänzer«. In einer täglichen Arbeit sieht der exaltierte Privatier und selbstgefällige Dandy keinen Sinn, daher ist es kein Wunder, dass er sein millionenschweres Erbe auf ein [weiterlesen …]