DIE MEDICI-MORDE David Hewson

14. März 2024 ein.lesewesen 0

Werbung, danke an Folio Verlag für das Rezensionsexemplar. Ausgerechnet zu Carnevale zieht man eine Leiche im Dogenkostüm aus einem Kanal in Venedig. Wo doch Kommissarin Valentina Fabbri behauptet:»Die einzigen Morde, die wir hier kennen, sind die in den lächerlichen, von [weiterlesen …]

FUNKLOCH – Garry Disher

23. November 2023 ein.lesewesen 0

Werbung, ich bedanke mich beim Unionsverlag für das Rezensionsexemplar. Es war das erste Buch des australischen Autors, das ich gelesen habe. Der bereits 2016 im Original veröffentlichte „Funkloch“-Roman gehört in seine Inspector-Challis-Reihe, ich hatte aber nicht das Gefühl, dass mir [weiterlesen …]

Playback von Raymond Chandler

8. Oktober 2023 franzosenleser 0

»Playback« mag nicht an die Brillanz der vorherigen Marlowe-Romane herankommen, ist aber immer noch ein solider Krimi-Noir. Chandlers Fähigkeit, die dunkle Seite der amerikanischen Gesellschaft seiner Zeit darzustellen, ist nach wie vor beeindruckend. Seine Sprache ist scharf und prägnant, und obwohl Marlowe in diesem Buch nicht in Bestform ist, bleibt er eine faszinierende Figur.

DIE AOSAWA-MORDE Riku Onda

16. Juli 2023 ein.lesewesen 0

Werbung, vielen Dank an den Atrium Verlag und Politycki & Partner für das Rezensionsexemplar. In den siebziger Jahren ereignet sich in einer japanischen Kleinstadt ein rätselhafter Massenmord. Bei einer Geburtstagsfeier im Haus einer angesehenen Ärztefamilie sterben 17 Menschen durch vergiftete [weiterlesen …]

TÊTE-A-TÊTE – Martin Walker

7. Juli 2023 ein.lesewesen 0

Werbung, ich bedanke mich beim Diogenes Verlag für das Rezensionsexemplar. Im 14. Fall ist Bruno, Chef de police, in einem Museum fasziniert von der Nachbildung eines Neandertalerschädels, dem die bekannte Bildhauerin Élisabeth Daynès ein Gesicht gegeben hat. Das bringt ihn [weiterlesen …]

ALLMEN UND DIE LIBELLEN – Martin Suter

30. März 2023 ein.lesewesen 0

Johann Friedrich von Allmen (“Die Betonung liegt auf dem ‘A’!”) nennt sich selbst einen »Lebenschwänzer«. In einer täglichen Arbeit sieht der exaltierte Privatier und selbstgefällige Dandy keinen Sinn, daher ist es kein Wunder, dass er sein millionenschweres Erbe auf ein [weiterlesen …]